| Der Gleisplan | |||
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Der Gleisplan bildet die Grundlage der Modellbahnanlage. Das Aussehen der Landschaft, Straßenverläufe und Gebäudestandorte werden dadurch schon vorgegeben. Und natürlich wird durch den Gleisplan festgelegt, welche Möglichkeiten der Fahrbetrieb bietet.
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Übersicht Detail
Meine Anlage sollte folgende Möglichkeiten bieten, die sich in meinem Entwurf wiederfinden:
Im Eifer des Überschwangs haben sich jedoch einige folgenschwere Fehler eingeschlichen, die sich im Fahrbetrieb unschön auswirkten:
Diese Fehler hätten sich vermeiden lassen, wenn ich mich vorher anhand entsprechender Literatur über die Grundlagen der Anlageplanung informiert hätte. Es kann nicht schaden, hier durchaus Zeit und Geld in Bücher unterschiedlicher Autoren zu investieren, da z.B. die Anlagenentwürfe aus dem Gleisplan-Buch der Firma Fleischmann allesamt auf dem Einfach-Oval mit langen Geraden und engen Kurvenradien basieren. |
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![]() Der neue Gleisplan im Entwurf Zum Glück ermöglichte mir unser Umzug, eine etwas großzügigere Planung als L-förmige Anlage im Keller in Angriff zu nehmen. Die Unterschiede fallen sofort ins Auge:
Diese Anlage ist in Planung und Ausführung natürlich erheblich aufwändiger als die erste. Daher habe ich mich bei der Erstellung des Planes auch eines Computerprogramms bedient. |
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![]() Die Intellibox von Uhlenbrock - Herzstück der Digitalsteuerung Durch die Kehrschleife bildet die gesamte Strecke
quasi ein einziges, ineinander verschachteltes Gleisoval. Es gibt also
auch nur noch einen Stromkreis. Um gleichzeitig zwei oder noch mehr Züge
auf dieser Anlage fahren lassen zu können, muss die Strecke in
Blockabschnitte eingeteilt werden. So etwas hatte ich bisher noch nie
gemacht, daher habe ich einiges an Gehirnschmalz in diese Materie
investieren müssen. |
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